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Sauna


Bei der finnischen Sauna handelt es sich um eine klassische Holzsauna, in der man bei  trockener Luft und Temperaturen von 95° C schwitzen kann. Durch diese hohen Temperaturen und einer Luftfeuchtigkeit von 10% werden Stoffwechsel und Kreislauf angeregt und zudem die Durchblutung gefördert.

In der Biosauna herrschen derweil niedrigere Temperaturen als in der finnischen Sauna. Bei „milden“ 45° bis 60° C und einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 55% gilt diese Form der Sauna als hautpflegend und kreislaufschonend. Zudem kann der Besuch der Biosauna durch den Gebrauch ätherischer Öle bereichert werden.

Bei der Dampfsauna handelt es sich um ein angenehmes Schwitzbad mit saunaähnlicher Wirkung. Hier herrschen Temperaturen von 50° C und eine extreme Luftfeuchtigkeit von 80 bis 100%. Die Dampfsauna fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern lindert vor allem auch Erkrankungen der Atemwege.